10 Dinge, die werdende Eltern wissen sollten Teil 2

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6.) Die Zeit zu Zweit genießen

Mit einem Baby verändert sich alles. Plötzlich hat man Verantwortung und ist zu Dritt. Da gibt es jetzt etwas Kleines, dass rund um die Uhr Aufmerksamkeit braucht.

Was dazu führt, das die Eltern müde und erschöpft sind. Bei vielen bleibt da nicht viel Zeit füreinander, als Paar. Zumindest so lange nicht, bis man sich an die neue Situation gewöhnt hat und eine gewisse Routine einkehrt. Daher genießt die Zeit zu Zweit. Geht zusammen Essen, macht nochmal einen schönen entspannten Urlaub. Erlebt etwas zusammen als Paar! Später wenn ihr dann zu Dritt seid, geht das natürlich auch, aber nicht mehr mit der gleichen Spontanität und mit deutlich mehr Planung.

7.) In Ruhe Essen und Duschen

Nehmt euch Zeit für ausgiebiges Duschen und Körperpflege. Ihr kommt sicher noch zum Duschen aber nur noch husch-husch bis das Baby wieder aufwacht.

In Ruhe zu Essen wird auch nicht immer einfach. Es wird Tage geben, an denen wirst du dein Baby ständig auf dem Arm haben und es kaum ablegen können.

8.) In Ruhe zur Toilette gehen

Selbst auf der Toilette hat man keine Ruhe mehr! Das „stille Örtchen“ trägt seinen Namen ab jetzt zu Unrecht. Entweder schreit euer Baby aus dem Wohnzimmer, obwohl ihr gerade erst das Zimmer verlassen habt. Oder wenn Ihr ein Kleinkind habt, rüttelt es an der Tür, weil es zur Mama will. Vielleicht aber, nehmt ihr es auch gleich mit in die Toilette. Das ist auch so ein ganz spezieller Moment des Eltern Daseins.

9.) Genießt euren Babybauch


Auch wenn es oft zwickt und zwackt und ihr euch zum Ende der Schwangerschaft wünscht, dass der Bauch endlich wieder weg ist. Genießt diese Zeit. An eure Schwangerschaft, trotz all den Beschwerden, die ihr hattet, werdet ihr euch später gerne zurück erinnern. Schafft euch daher schöne Erinnerungen an diese besondere Zeit. Ein Babybauchshooting oder Gipsabdruck vom Babybauch sind tolle Ideen.

10.) Sorgen 


Es gibt dazu ein schönes Sprichwort: „Ein Kind zu haben bedeutet, dass ab jetzt das Herz außerhalb des eigenen Körpers schlägt“. Die Liebe zu dem eigenen Kind ist etwas ganz besonderes und mit nichts vergleichbar.

So sehr man die Kleinen liebt, so sehr macht man sich auch Sorgen, dass ihnen etwas passieren könnte.

Fallen euch noch mehr Dinge ein? Falls ja, schreibt sie mir gern in die Kommentare! Ich bin gespannt! =)

Alles Liebe,

eure Claudi

 

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